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"Eltern für eine gemeinsame Schule
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Reinbildung statt Einbildung!

Publiziert 3. November 2011 | Von Rudolf Karazman

Rein in die Magistrate und Bezirksämter. Es ist soweit. Magistrate und Bezirksämter sind offen für unsere Unterschriften unter das Bildungs-Volksbegehren. Vermutlich haben die meisten von uns UnterzeichnerInnen schon unterschrieben. Jetzt geht es um die Nachbarn, um Kollegen, um Freunde, um Mitarbeiter. Um möglichst viele Menschen zur Unterschrift für das Bildungsvolksbegehren zu bewegen. Auf der website www.vbbi.at sind die Forderungen des Volksbegehrens dargestellt und website-Logos zum Runterladen. Es geht darum zu zeigen, dass es eine humane Mehrheit in der Gesellschaft gibt, die für Kinder, Jugendliche und junge Menschen das Bildungstor weit aufzustossen.

Sehr erfreulich ist, daß sich die Caritas für die Einführung der gemeinsamen Schule der 10bis14-Jährigen ausgesprochen hat, und die Rektoren der österrreichischen Hochschulen in einem Brief alle Studentinnen und Studenten zur Unterzeichnung des Volksbegehrens ausrufen.

http://derstandard.at/1315005740331/Neues-Bildungsprogramm-Caritas-fordert-gemeinsame-Mittelstufe-der-10–bis-14-Jaehrigen

http://derstandard.at/1319181818601/Rektoren-Studenten-sollen-Volksbegehren-unterstuetzen

Also: Reingehen für die Bildung.

Inge und Rudolf Karazman

P.S.: Der Kabarettist I Stangl verunsichert mit seinem neuen Programm “Es gilt die Ungustlvermutung” und hat mit seinem Partner Hannes Vogler das Buch “Ich, Carlo-Einrico Grassa – Eine sizilianische Biografie” veröffentlicht (Edition Vabene). Reingehen oder als Weihnachtsgeschenk reinlesen.

Veröffentlicht unter Neuigkeiten

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