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	<description>Unabhängige Initiative &#34;Eltern für eine gemeinsame Schule aller 10-14-jährigen Kinder&#34;</description>
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		<title>Willkommen im Club der 400.000!</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 13:39:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudolf Karazman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[400.000 Menschen haben das Volksbegehren unterschrieben. Das sind sehr viele Menschen. Ohne Unterstützung von Krone und Kurier, ohne wirklicher Unterstützung von SPÖ, von AK und ÖGB. Gegen schwarzblaue Hasstiraden und FCG. Und das alles bei bleierner Euro-Krisen-Trance. Seit zehn Jahren hat es &#8211; außer Uni-brennt und KindergärtnerInnen-Bewegung &#8211; ja nichts an außerparlamentarischer Mächtigkeit gegeben. Selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>400.000 Menschen haben das Volksbegehren unterschrieben. Das<br />
sind sehr viele Menschen. Ohne Unterstützung von Krone und Kurier, ohne wirklicher<br />
Unterstützung von SPÖ, von AK und ÖGB. Gegen schwarzblaue Hasstiraden und FCG. Und<br />
das alles bei bleierner Euro-Krisen-Trance. Seit zehn Jahren hat es &#8211; außer Uni-brennt<br />
und KindergärtnerInnen-Bewegung &#8211; ja nichts an außerparlamentarischer Mächtigkeit<br />
gegeben. Selbst bei prominenten Proponenten kamen nur wenige in Bewegung. Es gäbe<br />
so viel zu verändern, zu bewegen, einzugreifen, und so wenig Partei und Organisation,<br />
dass es vielen guten Willens zu viel ist.</p>
<p>Da gehen 400.000 hin und unterschreiben trotz Antipolitischem<br />
Zeitgeist. Ohne Krone, ohne Kurier, ohne Schwarzblau, ohne Rückenwind aus SPÖ,<br />
ÖGB und AK. Für etwas wie Bildung! In der Zukunft! Es ging nicht um Abwehr von<br />
finanziellen oder atomaren Gefahren wie bei den erfolgreicheren Volksbegehren<br />
nach 2000. Es ging um etwas „Höheres“, um unsere Kinder, um unsere Jugend,<br />
besser gesagt, gar nicht um „unsere“, denn die sind meistens schon „durch“. Es<br />
ging um die Chancen künftiger Kinder, besser anderer Kinder. In Zeiten wo der<br />
die das Andere am Altar der Xenophobie geopfert werden.</p>
<p>Geld oder Leben, Schmerzen und Krankheit versteht jeder. Aber<br />
die Bedeutung von Bildung verstehen nur jene, die sich bilden, die sich immer<br />
wieder verändern, neu erschaffen, eben bilden. Und ich meine nicht nur<br />
schulisch. Nur die, die eine bildende Grundhaltung haben, schätzen Bildung.</p>
<p>Es gibt aber auch Menschen, die Bildung nicht kennen, nicht<br />
leben oder gar verachten. Ich glaube, es ist heute mehrheitlich, dass es lohnt,<br />
Mädchen ins Gymnasium zu schicken. Ich glaube! Bis vor kurzem war Bildung für Mädchen<br />
mehrheitlich nicht lohnenswert. Wie gesagt, ich GLAUBE, dass es heute schon<br />
anders ist. Aber für einen großen Teil der Bevölkerung zählt Bildung nichts,<br />
sonst würden sie nicht Krone lesen und FPÖ wählen, sonst würden sie nicht der<br />
Un- und Einbildung frönen. Wer dumm ist, verachtet Bildung und besonders ein<br />
Bildungs-Volksbegehren. Nehmen Sie nur den Kommentar der Innenministerin.<br />
Dummheit at the top &#8211; eigentlich schon Bosheit.</p>
<p>Anzunehmen, dass alle Wahlberechtigten Ansprechpartner waren,<br />
war falsch, denn dieses Volksbegehren setzt voraus, dass wir weit voraus und weder<br />
aus Eigennutz noch Eigenschutz denken. Dieses Volksbegehren setzt hohe soziale<br />
und solidarische Verantwortung voraus, eine christliche und humanistische<br />
Grundhaltung. Deshalb hat auch das scheinheilige Tirol mit dem Eurofighter-Landeshauptman<br />
das schlechteste Ergebnis und die Fraktion antichristlicher Gewerkschafter mit<br />
dem Dollfuss-Verehrer Neugebauer findet sich eins mit Neidbürger Bumsti Strache.<br />
Wieso machen diese Rabauken eigentlich kein Volksbegehren für die Trennung der<br />
SchülerInnen mit 10 und die Aufrechterhaltung des Bildungsprivilegs: <strong>„Und dann – Frau Mikl-Leitner und Herr<br />
Strache, &#8211; dann, wenn Sie dann mehr als 400.000 Unterschriften bekommen, dann<br />
könnten Sie erstmals sagen, dass Sie mehr Menschen auf Ihrer Seite haben.“ </strong> Natürlich scheuen sie diesen Vergleich, denn<br />
sie finden keine 10.000 Vollidioten, die für die Perpetuierung des Status Quo<br />
eintreten.</p>
<p>400.000 haben dafür unterschrieben, ohne von der Krone<br />
hysterisiert worden zu sein. Ein alter Herr und die zahlenmäßige kleine<br />
Industriellenvereinigung sind nun keine Massenorganisation. Und SPÖ, ÖGB und AK<br />
haben eigentlich nichts gemacht. Am letzten Tag der Zeichnungsfrist erhielt ich<br />
per Post die Zeitschrift „AK für Sie“ mit einem Aufruf – ein Timing wie die<br />
ÖBB. Tjy, wo waren die vielen Betriebsräte? Die vielen Gemeinderäte?</p>
<p>Der Erfolg bleibt. Es entstand ein Netzwerk, unterstützende<br />
Organisationen, die Caritas, die Wissenschaftskonferenz, die Kinderfreunde. Es<br />
entstand ein dichtes und sehr kompetentes Netzwerk für Bildung und Entwicklung<br />
im Kindergarten, in Schule, Uni, Betrieb/Haushalt. Ein Netzwerk für menschliche<br />
Evolution als Teil einer humanökologischen Gezeitenwende. Wir haben Richtung,<br />
weil wir Richtiges fordern, ob Educare, Solidar-Werkstatt oder Androsch-Volksbegehren.<br />
400.000 haben Einfluss, wir sind vernetzt, wir können uns unterstützen, und am<br />
Wahltag fällt es unseren Mitbürgern, leichter zur Wahl zu gehen. Und wenn es<br />
uns gelingt, aus dem ich-bezogenen „Österreich zuerst“-Krankheit wachzurütteln<br />
zu einem Denken und Wählen für zusammen-führende, sinnermöglichende Zukunft für<br />
alle, wird die humane Mehrheit in der Gesellschaft die antihumane Mehrheit im<br />
Parlament abwählen und das Tor für die Bildungsreform öffnen. Diese<br />
Grundvoraussetzung für eine evolutive Bildungsreform auf dementsprechenden<br />
Budgets würde auch bei einer Million Unterschriften zu erarbeiten sein. Denn glaubt<br />
irgendwer, dass bei einer Million Spindelegger, Bumsti oder Neugebauer gesagt<br />
hätten: „Okay, Bildung für alle!“?</p>
<p>Wir machen weiter.</p>
<p>Inge und Rudolf Karazman.</p>
<p>P.S.: Und die SPÖ braucht eine Führung, die Politik<br />
beherrscht, und nicht nur PR. Politik ist die Zusammen-Führung von Menschen-Gruppen,<br />
um eine gemeinsame bessere Zukunft zu sehen, zu konzipieren und zu ermöglichen.<br />
Etwas gemildert gilt das auch für Die Grünen. Oder warten alle auf den Währungsfonds,<br />
damit unsere Berlusconis endlich gehen müssen?</p>
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		<title>Reinbildung statt Einbildung!</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 13:39:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudolf Karazman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Rein in die Magistrate und Bezirksämter. Es ist soweit. Magistrate und Bezirksämter sind offen für unsere Unterschriften unter das Bildungs-Volksbegehren. Vermutlich haben die meisten von uns UnterzeichnerInnen schon unterschrieben. Jetzt geht es um die Nachbarn, um Kollegen, um Freunde, um Mitarbeiter. Um möglichst viele Menschen zur Unterschrift für das Bildungsvolksbegehren zu bewegen. Auf der website [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rein in die Magistrate und Bezirksämter. Es ist soweit. Magistrate und Bezirksämter sind offen für unsere Unterschriften unter das Bildungs-Volksbegehren. Vermutlich haben die meisten von uns UnterzeichnerInnen schon unterschrieben. Jetzt geht es um die Nachbarn, um Kollegen, um Freunde, um Mitarbeiter. Um möglichst viele Menschen zur Unterschrift für das Bildungsvolksbegehren zu bewegen. Auf der website <a href="http://www.vbbi.at">www.vbbi.at</a> sind die Forderungen des Volksbegehrens dargestellt und website-Logos zum Runterladen. Es geht darum zu zeigen, dass es eine humane Mehrheit in der Gesellschaft gibt, die für Kinder, Jugendliche und junge Menschen das Bildungstor weit aufzustossen.</p>
<p>Sehr erfreulich ist, daß sich die Caritas für die Einführung der gemeinsamen Schule der 10bis14-Jährigen ausgesprochen hat, und die Rektoren der österrreichischen Hochschulen in einem Brief alle Studentinnen und Studenten zur Unterzeichnung des Volksbegehrens ausrufen.</p>
<p><a href="http://derstandard.at/1315005740331/Neues-Bildungsprogramm-Caritas-fordert-gemeinsame-Mittelstufe-der-10--bis-14-Jaehrigen">http://derstandard.at/1315005740331/Neues-Bildungsprogramm-Caritas-fordert-gemeinsame-Mittelstufe-der-10&#8211;bis-14-Jaehrigen</a></p>
<p><a href="http://derstandard.at/1319181818601/Rektoren-Studenten-sollen-Volksbegehren-unterstuetzen">http://derstandard.at/1319181818601/Rektoren-Studenten-sollen-Volksbegehren-unterstuetzen</a></p>
<p>Also: Reingehen für die Bildung.</p>
<p>Inge und Rudolf Karazman</p>
<p>P.S.: Der Kabarettist I Stangl verunsichert mit seinem neuen Programm &#8220;Es gilt die Ungustlvermutung&#8221; und hat mit seinem Partner Hannes Vogler das Buch &#8220;Ich, Carlo-Einrico Grassa &#8211; Eine sizilianische Biografie&#8221; veröffentlicht (Edition Vabene). Reingehen oder als Weihnachtsgeschenk reinlesen.</p>
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		<title>Der Sinn des Lebens, Occupy Wall Street und das Bildungsvolksbegehren</title>
		<link>http://www.schule10bis14.at/2011/10/05/der-sinn-des-lebens-occupy-wall-street-und-das-bildungsvolksbegehren/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 12:47:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudolf Karazman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Sinn des Lebens ist es, dass wir diese eine Chance, die unser Leben bedeutet, nutzen, um aus uns was zu machen, die eigenen Potentiale zu entwickeln, zu wachsen und sich zu entfalten in Fähigkeiten, Bedürfnissen und Interessen. Das ist die Mission der universellen Evolution. Die Ent-Wicklung der inneren Potentiale braucht Aufgaben, Herausforderungen und Beziehungen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sinn des Lebens ist es, dass wir diese eine Chance, die unser<br />
Leben bedeutet, nutzen, um aus uns was zu machen, die eigenen Potentiale zu<br />
entwickeln, zu wachsen und sich zu entfalten in Fähigkeiten, Bedürfnissen und Interessen.<br />
Das ist die Mission der universellen Evolution. Die Ent-Wicklung der inneren<br />
Potentiale braucht Aufgaben, Herausforderungen und Beziehungen, welche unsere<br />
Potentiale heraus-fordern und an-ziehen. Wir Menschen sind Sinn-Wesen und<br />
Mit-Menschen. Menschliche Evolution ist immer Ko-Evolution mit anderen, für andere,<br />
durch andere und manchmal auch für kurze Zeit gegen andere. Die essentiellen<br />
Entwicklungsräume, Wachstumsräume der Person sind Kindheit und Jugend im Allgemeinen<br />
und Kindergarten und Schule im Besonderen. Die Qualität der Beziehungen, der<br />
Herausforderung und der Anerkennung, die wir in diesen Geburtsräumen der Person<br />
erfahren, tragen uns durchs Leben, fördern unsere Interessen und entfalten unsere<br />
Leistungs- und Veränderungsbereitschaft. Die Qualität dieser personalen<br />
Geburtsräume ist entscheidend, ob wir große oder keine Lust am Abenteuer ICH haben<br />
als Grundlage der menschlichen Produktivität.</p>
<p>In den Forderungen der Menschen von Occupy Wall Street <a href="http://occupywallst.org/">http://occupywallst.org/</a>, von den<br />
spanischen Indignados <a href="http://de.euronews.net/2011/09/15/madrids-lehrer-protestieren-gegen-einsparungen">http://de.euronews.net/2011/09/15/madrids-lehrer-protestieren-gegen-einsparungen</a>,<br />
von den ägyptischen Khaled Said-Aktivisten, von den Jugendlichen Chiles <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,789273,00.html">http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,789273,00.html</a><br />
oder von den StudentInnen Österreichs ist der Ruf nach Ausbildung, Entwicklung<br />
und Arbeit an sinnvollen Aufgaben zentral. Es geht um ein produktives Leben, es<br />
geht um das gemeinsame Abenteuer ICH, es geht ums Lernen und ums Arbeiten, an<br />
sinnvollen und interessanten Aufgaben, unter menschenwürdigen ökonomischen<br />
Bedingungen.</p>
<p>Heute ist Tag der offenen Tür an den Schulen Wiens, die eine<br />
offene Tür allen bieten müssen. Menschliches Sein oder Nicht-Sein, das ist die<br />
Frage. Geld gibt es genug. Die Bewegung für die Entfaltung der personalen Geburtsräume<br />
in Kindergarten, Schule, Hochschule und im Berufsleben wird größer und stärker:<br />
Wir wollen wissen. Wir wollen zeigen, was in uns steckt. Wir wollen die Welt besser<br />
hinterlassen, als sie uns angetroffen hat. Das ist der Sinn unseres Lebens. Und<br />
daher lösen Kulturen und Strukturen, die dies deformieren, Widerstand aus. Die<br />
Selektion, der Ausschluss aus Entwicklung tut weh, fügt Leid zu und macht zorning.<br />
Die Initiativen zu Bildungsreformnen, auch das Bildungsvolksbegehren, sind Teil<br />
der Entwicklungs-Allianz auf der der Wallstreet, in Chile oder Madrid. Zeigen wir<br />
der ahumanen Mehrheit im Parlament, daß es eine humane Mehrheit in der<br />
Gesellschaft gibt. Nehmt alle mit zum Bezirksamt <strong><span style="color: #ff0000;">3. bis 10. November</span></strong></p>
<p>Rudolf Karazman</p>
<p><a href="http://www.schule10bis14.at">www.schule10bis14.at</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sie blockieren, Gesamtschule wie Untersuchungsausschuss: ÖVP, FPÖ, BZÖ.</title>
		<link>http://www.schule10bis14.at/2011/09/15/sie-blockieren-gesamtschule-wie-untersuchungsausschuss-oevp-fpoe-bzoe/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 14:18:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudolf Karazman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Grünen-Abgeordneter Peter Pilz hat nicht recht. Die  Plünderung der Republik war nicht das einzige gelungene Projekt von Schwarz-Blau-Orange. Auch im Projekt „Blockade“ waren – nein: sind ÖVP-FPÖ-BZÖ sehr  erfolgreich: von der Schulpolitik bis zu Wirtschaftsprozessen, vom Rechtsstaat bis zu den Universitäten, von Vermögens- bis zur Grundsteuer. Nun blockieren sie echte U-Ausschüsse zur Aufklärung von Blaulicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grünen-Abgeordneter Peter Pilz hat nicht recht. Die  Plünderung der Republik war nicht das einzige gelungene Projekt von Schwarz-Blau-Orange. Auch im Projekt „Blockade“ waren – nein: sind ÖVP-FPÖ-BZÖ sehr  erfolgreich: von der Schulpolitik bis zu Wirtschaftsprozessen, vom Rechtsstaat bis zu den Universitäten, von Vermögens- bis zur Grundsteuer. Nun blockieren sie echte U-Ausschüsse zur Aufklärung von Blaulicht (nomen est..), Eurofighter oder Telekom sowie sie die Schulreform blockieren.</p>
<p>Was ist beiden Blockaden gemeinsam? Was ist Hochegger und  Neugebauer, Strasser und Strache gemeinsam? Es geht um die Plünderung gesellschaftlichen Reichtums für wenige privilegierte Gruppen, die sich der politischen Macht nicht mehr auch nur ansatzweise zur Gestaltung bedienen, sondern zum Raub von Chancen, Vermögen, Karrieren und Einkünften anderer. Um ihrer Klientel Einkommen und Positionen zu sichern, werden große Teile der Jugend von Bildung fern gehalten, damit die guten Posten in der Familie bleiben. Bildung wird vererbt. Das sind die Gene. Nehmen wir sie ernst mit ihrem Motto „Rettet <em>unser</em> Gymnasium“. Da wird das Schultor schon blockiert. Ausbildung für uns, Rausbildung für die anderen. Und Ausländer bleibt Rausländer!</p>
<p>Ein Ministerposten wird zur finanziellen Erpressung für telekom-affine Gesetzesgestaltung genutzt. Ein Gewerkschaftsposten zur pädagogischen Erpressung für Pragmatisiserung, Status und Pension. Kinder als Rausländer statt Einbeziehung und Entfaltung. Im Bildungs- wie im Wirtschaftssystem setzen ÖVP-Spitze und FPÖ die politische Macht ein, um Gelder, Ressourcen, Chancen, Bildung für die persönlichere Bereicherung ihrer &#8220;besseren&#8221; Gesellschaft, ihrer Herren-Menschen zu blockieren.</p>
<p>Als Schwarz-Blau kam, wurde eine Lehrerin in der Klasse meines Sohnes gekürzt. Rausbildung statt Ausbildung. Die gewerkschaftsfeindliche Verteidigung des Bildungs-privilegs durch „Gewerkschafter“ dient Gehalts- und Karriere-Vorteilen einer Minderheit. FPÖVP, Neugebauer und bildungsnaaaaahe „Eltern“vertreter schützen mit ihrem Zwei-Klassen-System  vor lästige Konkurrenten an den Futtertrögen in Wirtschaft und Amt. Einkommen hier durch Rausgehen dort. „Rettet <em>unser </em> Gymnasium!“. Die Plebs zahlt die Steuern, steht aber vorm Schultor. Bildungsferne  rechnet sich, Ausschluss sichert Macht. Es erhöht Männern Einkommen,  wenn sie Frauen blockieren. Es eröffnet Inländern Posten, wenn sie Ausländer  klein halten. Das sind schon gute Gründe für die &#8220;Besseren&#8221; ÖVP, FPÖ und BZÖ zu wählen, damit  sie ihren Startvorteil konservieren.</p>
<p>Eine konservative Anlage sozusagen. Politische Macht als Mittel zum Raub. Gewinn durch soziales  Mobbing. Im Großen die Finanzwirtschaft, im Kleinen der Finanzminister. What`s  the name of the game? ÖVP, BZÖ und FPÖ – eine durchschlagende Verbindung, die Menschenleben und Lebensqualität kosten: Weniger gute Bildung heißt weniger<br />
guten Job und weniger gute Einnahmen und weniger gute Wohn- und  Lebensverhältnisse. Heißt mehr Unsicherheit, mehr Erniedrigung, mehr Konflikte und viel mehr Stress,  chronischer Stress  und kürzere Lebenserwartung. Die Blockade der Schulreform endet in der Blockade  von Leben. Das ist die kriminelle Essenz der Verteidigung des Bildungsprivilegs für die einen auf Kosten der anderen, die mit Lebensqualität und Lebensjahren zahlen.</p>
<p>Selbst wenn das Bildungsvolksbegehren die gemeinsame Schule nur indirekt formuliert, reicht es zum Unterzeichnen. Es ist eine Unterschrift gegen die 3.Welt-Politik der Desozialisierung unserer Gesellschaft, gegen Diskriminierung unserer Kinder, gegen soziales Mobbing, gegen das Kleinmachen der gar nicht kleinen Leute, denen zur Verhöhnung auch noch die Krone aufgesetzt wird. Es ist eine Möglichkeit sich als humane Mehrheit in der Gesellschaft gegen eine ahumane Mehrheit im Parlament sichtbar zu machen. Wie die Gruppe „Schmetterlinge“ in einem Lied singt:  Jeder Gramm Demokratie in diesem Laden, ist mit Blut erkämpft…. jetzt reicht vom 3.11. bis 10.11. eine Unterschrift für das Volksbegehren.</p>
<p>Natürlich weiß ich auch um die christlich-humanistische Tradition und Gegenwart der ÖVP. Die Mehrheit ihrer Wähler und Teile ihrer Mitglieder sind diesen Werten verbunden und nicht Schüssel, MensPuji oder Strasser.</p>
<p>P.S.: Kabarettist I Stangl kommt Anfang Oktober mit einem neuen Programm zum Thema Schwarz-Blau und mit einem neuen Buch „Ich Carlo Enrico  Grasser – eine sizilianische Biografie“ (gemeinsam mit E. Voglar geschrieben)  heraus. Stellen Sie bitte beide auf Ihre persönliche shortlist neben Marlene Streeruwitz` “Die Schmerzmacherin“.</p>
<p>Bis bald, Rudolf Karazman</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bildungsvolksbegehren 3. bis 10. November 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 11:32:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudolf Karazman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist Schulbeginn, und es beginnt auch die heiße Phase zum Bildungsvolksbegehren, welches bisher von 51.817 Menschen unterstützt wurde. Diese Unterschriften zählen für das Volksbegehren, welches dann vom Donnerstag 3.November bis Donnerstag 10.Novemeber 2011 auf allen Bezirks- und Magistratsämtern unterzeichnet werden kann. Es ist unser aller Sache, und jede Stimme zählt und jede Werbung für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Schulbeginn, und es beginnt auch die heiße Phase zum<br />
Bildungsvolksbegehren, welches bisher von 51.817 Menschen unterstützt wurde.<br />
Diese Unterschriften zählen für das Volksbegehren, welches dann vom Donnerstag 3.November<br />
bis Donnerstag 10.Novemeber 2011 auf allen Bezirks- und Magistratsämtern<br />
unterzeichnet werden kann. Es ist unser aller Sache, und jede Stimme zählt und<br />
jede Werbung für diesen Termin zählt. Es geht um „unsere“ Kinder, nicht nur die<br />
eigenen, um unsere Gesellschaft, um unsere Demokratie.</p>
<p>Bitte überlegen Sie, wie Sie in Ihrem Beziehungsbereich werben<br />
können:</p>
<ul>
<li>Im Haus ein Plakat (Materialien auf <a href="http://www.vbbi.at">www.vbbi.at</a>) oder ein Anklopfen und Reden</li>
<li>Im Internet und Outlook Erinnerungen an Ihre<br />
Mail-PartnerInnen</li>
<li>In der Schule können sie den Elternverein<br />
motivieren zu einem Mail an alle Eltern</li>
<li>In der Schule können Lehrer und Elternverein<br />
einen gemeinsamen Aufruf an Eltern richten</li>
<li>In der Schule können die Schüler und<br />
Schulsprecher einen Brief an Ihre Eltern machen</li>
<li>Am Arbeitsplatz an die KollegInnen und die<br />
Betriebsräte</li>
<li>In der Lehrveranstaltung kann man /frau<br />
auftreten</li>
<li>Selbst am Sportplatz oder im Kino können wir<br />
werben.</li>
</ul>
<p>Die offizielle website des Volksbegehrens ist <a href="http://www.vbbi">www.vbbi</a> und dort gibt es aktuelle Informationen und<br />
Materialien.</p>
<p>Glückauf, möge die Übung für eine bessere Gesellschaft<br />
gelingen!</p>
<p>Inge und Rudi Karazman</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>137 LehrerInnen haben bisher schule10bis14 unterzeichnet und Heide Schrodt hat ein Lehrer-Facebook für das Volksbegehren aufgeschlagen</title>
		<link>http://www.schule10bis14.at/2011/06/16/137-lehrerinnen-haben-bisher-schule10bis14-unterzeichnet-und-heide-schrodt-hat-ein-lehrer-facebook-fuer-das-volksbegehren-aufgeschlagen/</link>
		<comments>http://www.schule10bis14.at/2011/06/16/137-lehrerinnen-haben-bisher-schule10bis14-unterzeichnet-und-heide-schrodt-hat-ein-lehrer-facebook-fuer-das-volksbegehren-aufgeschlagen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 16:08:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudolf Karazman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schule10bis14.at/?p=359</guid>
		<description><![CDATA[Von nun mehr als 500 UnterzeichnerInnen dieser Petition sind zumindest 137 Personen, die Lehrerin oder Lehrer als &#8220;Funktion&#8221; angegeben haben. Wahrscheinlich sind es noch viel mehr bei dieser hohe Zahl akadmeischer Titel. Damit werde jene bestätigt, welche die Schule als Raum gemeinsamer Entwicklung verstehen. Darunter sind viele Personalvertreter, Vorsitzende und Lehrergewerkschafter verschiedener Gruppen, die wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von nun mehr als 500 UnterzeichnerInnen dieser Petition sind zumindest 137 Personen, die Lehrerin oder Lehrer als &#8220;Funktion&#8221; angegeben haben. Wahrscheinlich sind es noch viel mehr bei dieser hohe Zahl akadmeischer Titel. Damit werde jene bestätigt, welche die Schule als Raum gemeinsamer Entwicklung verstehen. Darunter sind viele Personalvertreter, Vorsitzende und Lehrergewerkschafter verschiedener Gruppen, die wie die ÖLI-UG, oder die unabhängigen Lehrergwerkschafter Wiens. Es gab und gibt Gewerkschaftsgruppen, die für die gemeinsame und ganztätige Schule eintreten, für eine höhere Qualität und bessere Lehrbedingungen. Es bietet sich also für die Verantwortlichen in der Regierung auch andere Lehrergewerkschaften als Gesprächspartner anzuseshen. Sie sind sichtbar. Einen Schritt weiter geht Heidi Schrodt, Vorsitzende der Bildungsinitiative BildungGrenzenlos <a href="http://www.bildunggrenzenlos.at">www.bildunggrenzenlos.at</a> , und Gründerin der Facebookgruppe &#8220;wir lehrerInnen für das bildungsvolksbegehren&#8221; gegründet. Die Adresse der Gruppe: der link ist <a href="http://www.facebook.com/home.php#!/home.php?sk=group_204235232947234&amp;ap=1" target="_blank">http://www.facebook.com/home.php#!/home.php?sk=group_204235232947234&amp;ap=1</a></p>
<p>Die Stimmme der Lehrerinnen und Lehrer für eine gemeinsame Schule und das Volksbgehren <a href="http://www.vbbi.at">www.vbbi.at</a> wird im Herbst ganz wichtig und überzeugend sein, denn in einer Wochen müssen 100.000 Menschen unterschreiben. Diese Lehrer-Eltern-Netzwerke können andere Eltern und Kollegen in ihrer Schule überzeugen, zu unterschreiben. Selbst, und nicht warten auf andere. Es geht drum die Eltern-Vertreter zu überzeugen, für das Volksbeghren zu mobilisieren und alle Eltern anschreiben, um zu unterschreiben. An einem Elternsprechtag können Notare die Unterschriften direkt in der Schule entgegen nehmen. Ein Schüler-Komitee könnte die Eltern aufrufen, unterschreiben zu gehen. ein Infotisch an der Kreuzung vor der Schule zwischen 7 und 8 von Lehrern, Schülern und Eltern könnte zusammenführende Gemeinsamkeiten schaffen.</p>
<p>Wenn Lehhrer zeigen, wir sind dafür, machen wir was&#8230;werden sich viele Eltern trauen. Und auch die Schüler. Der damit verbundene Diskussionsprozess schafft dann den eigentlichen Mehrwert. Es wird hart im Herbst, aber es ist ja auch Zeit, daß wir alle wieder in Bewegung kommen.</p>
<p>Und bitte verbinden Sie sich auch mit der facebook-seite schule10bis14, wo wir gemeinsam Ideen und Aktionen entwickeln können.</p>
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		<title>Im Volk das Begehren zum Volksbegehren wecken</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 16:24:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudolf Karazman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Knapp 9000 Menschen haben durch ihre Unterschrift die Einleitung eines Volksbegehrens  für die Forderung der Bildungsinitiative &#8220;Österreich darf nicht sitzen bleiben&#8221; erreicht. Noch mehr als zwei Wochen können Sie Freunde, KollegInnen oder fremde Menschen informieren, daß sie auch noch am Bezirksamt unterstützen können. Und das ist schon sehr wichtig, denn Erfolg heute erleichtert Erfolg morgen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Knapp 9000 Menschen haben durch ihre Unterschrift die Einleitung eines Volksbegehrens  für die Forderung der Bildungsinitiative &#8220;Österreich darf nicht sitzen bleiben&#8221; erreicht. Noch mehr als zwei Wochen können Sie Freunde, KollegInnen oder fremde Menschen informieren, daß sie auch noch am Bezirksamt unterstützen können. Und das ist schon sehr wichtig, denn Erfolg heute erleichtert Erfolg morgen. <a href="http://www.schule10bis14.at/wp-content/uploads/2011/06/VBBI-Formular-für-Unterstützungserklärung.pdf">VBBI Formular für Unterstützungserklärung</a></p>
<p>9000 Menschen sind viel, weil sie reichen für die Einleitung eines Volksbgehrens im Herbst 2011. Aber wenige, wenn über das Bezirksamt der Weg zur bestmöglichen Entwicklung junger Menschen und damit der Gesellschaft gefunden werden soll. Es ist wenig vor dem Hintergrund unserer Erwartungen und eigentlich sehr positiver Medien-Berichte. Da müssen wir alle, die wir das Land aus dem Mittelalter des Bildungsprivilegiums für Privilegierte in die Zukunft einer nachhaltigen und zwischenmenschlichen Kulturgesellschaft anschieben wollen, mehr Menschen in Beziehung und Bewegung dazu bringen. Denn im Herbst geht es darum, daß in einer Woche 100.000 Menschen auf dem Gemeindeamt schreiben: Ja, ich will.</p>
<p>Ent-Täuschung. Und das ist gut so. Nicht die Regierung ist gelähmt und lähmt das Land. Es ist das Land selbst, die Mehrheit der Menschen steht still und träge, sie stecken im neoliberalen Treibsand, den linken Fuss in der Talkshow, den rechten im Anlagekarussel. 20 Jahre Entpolitisierung, Verlust von politischem Denken und Traditionen, von Aktionen und Organisationen, von Kultur für und Recht auf eine bessere Zukunft. Im Falter war ein Interview mit wunderbaren Antworten des Medienexperten Zwander zur politischen Bewusstseinsbildung, besser &#8211; debildung <a href="http://www.falter.at/web/print/detail.php?id=1397">http://www.falter.at/web/print/detail.php?id=1397</a>. Unser aller Initiative findet nicht in politisch wachen Zeiten statt, es geht diesmal nicht wie früher, ein Volksbegehren zu messen, sondern es überhaupt zu wecken. Im Standard erschien eine Befragung der Österreich zur Gerechtigkeit im Land: DIE MEHRHEIT DER ÖSTERREICHER HÄLT DIESES SCHULSYSTEM für GERECHT. Das Volk ist mehrheitlich ohne Begehren.</p>
<p>Daher ist das Volks-Begehren so wichtig, weil es um die Rückgewinnung von politischer, demokratischer Qualität, Verantwortung, Analyse, Kultur geht, um das Begehren nach besserer Zukunft. Weil die Kinder der kleinen Leute müssen nicht klein bleiben, wenn ihre Eltern wachsen und Bildungspolitik mitentscheiden. Weil die Erfolgreichen ihren Erfolg auch jenen reichen können, die ihnen immer nur nachfolgen. Weil seit Darwin auch bekannt, daß sich jene am besten entwickeln, die fähig sind zur gemeinsamen Entwicklung. Leben ist Ko-Evolution und die gemeinsame Schule könnte einer ihrer schönsten Räume sein &#8211; auch für Lehrinnen und Lehrer und&#8230;..</p>
<p>Und um Begehren zu wecken brauchen wir aufbereitetes Wissen, vermittelbares Wissen, gute Unter- und internationale Beweislagen. Erzählen wir vom Mehr, damit die vielen das Schiff am Bildungsdeck mitbauen. Und machen viele Komitees, wir brauchen 500 solcher Initiativen, so wie in Vorarlberg. Das Musterland für die anderen 8. Eben vorn. Mit Aktionstagen, Netzwerken, Diskussionen, vor der Schule, vor dem Betrieb, im Haus, im Internet-Forum. Daher ist der Weg vom globalen Internet zur Bildung von lokalen Initiativen so wichtig: die andere Leute ansprechen, aufklären, zuhören, mitdenken, überzeugen und bewegen. Elternbeirat, Betriebsrat, Ärztekammer, ÖAMTC. Es ist halt so wie früher: Büchertische, Plakat, Folder, Gespräch, Hände schütteln. Nur jetzt haben wir auch noch das Internet, einen kollektiven Wissens- und Austauschraum, das GPRS zum &#8220;Volksbegehren&#8221;. Und zu eine erfolgreiche Bewegung zeigt sich in Aktionstagen, gesamtnational, vielleicht auch eine große österreichweite Demonstration&#8230;.warum nicht in Vorarlberg. Benutzen wir die Plattformen wie vbbi, solidarwerkstatt, Facebook damit Bock auf feste Bewegung entsteht. So einfach der &#8220;Gefällt mir&#8221;-Button ist, so schön ist es, die Bewegung der Menschen für Besseres zu erleben.</p>
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		<title>Facebookgruppe &#8220;LehrerInnen für Bildungsvolksbegehren&#8221; gegründet</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 12:33:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Inge Karazman-Morawetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Heidi Schrodt, Vorsitzende der Bildungsinitiative BildungGrenzenlos www.bildunggrenzenlos.at , hat eine Facebookgruppe &#8220;wir lehrerInnen für das bildungsvolksbegehren&#8221; gegründet. Gerne machen wir die Gruppe bekannt: der link ist http://www.facebook.com/home.php#!/home.php?sk=group_204235232947234&#38;ap=1 &#160; &#160; &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heidi Schrodt, Vorsitzende der Bildungsinitiative BildungGrenzenlos <a href="http://www.bildunggrenzenlos.at">www.bildunggrenzenlos.at</a> , hat eine Facebookgruppe &#8220;wir lehrerInnen für das bildungsvolksbegehren&#8221; gegründet. Gerne machen wir die Gruppe bekannt: der link ist</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/home.php#!/home.php?sk=group_204235232947234&amp;ap=1" target="_blank">http://www.facebook.com/home.php#!/home.php?sk=group_204235232947234&amp;ap=1</a></p>
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		<title>Tageszeitung ÖSTERREICH berichtet über die Initiative Schule10bis14</title>
		<link>http://www.schule10bis14.at/2011/05/19/tageszeitung-oesterreich-berichtet-ueber-die-initiative-schule10bis14/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 13:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Inge Karazman-Morawetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Der Artikel in der Zeitung wimet sich der überraschend (?) großen Zahl an Lehrerinnen und Lehrern unter den 500 Unterzeichnerinnen und Unterzeichneren. Mehr als 100 davon sind Lehrer/innen. Insbesondere aus Vorarlberg, Tirol und Oberösterreich, aber aus allen Bundesländern und allen Schultypen. Die meisten Lehrer/innen geben an, Eltern zu sein. &#8220;Überraschend&#8221; war es für uns, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Der Artikel in der Zeitung wimet sich der überraschend (?) großen Zahl an Lehrerinnen und Lehrern unter den 500 Unterzeichnerinnen und Unterzeichneren. Mehr als 100 davon sind Lehrer/innen. Insbesondere aus Vorarlberg, Tirol und Oberösterreich, aber aus allen Bundesländern und allen Schultypen. Die meisten Lehrer/innen geben an, Eltern zu sein. &#8220;Überraschend&#8221; war es für uns, weil wir bei Gründung der Initiative ein von Neugebauer und Co. geprägtes Bild hatten, von einer Lehrergewerkschaftsspitze, die gegen die gesellschaftspolitischen Ziele des ÖGB für Bildung, Entwicklung und Chancengleichheit &#8220;arbeitet&#8221;. Wir entdeckten erst die Vorarlberger Initiativen, wir entdeckten, daß es dort mutige Elternvereine gibt, die für die gemeinsame Schule eintritt usw. Und wir entdeckten sie als Mitstreiter auf der website, als sehr kompetente Mitstreiter. Danke.</p>
<p>Der Zeitungsartikel in Österreich zeigt, daß es eine gute und wichtige Sichtbarkeit jener Lehrer/innen braucht, die eine bessere Schule wollen. Und dass sie nicht von Neugebauer und Co. unsichtbar gemacht werden. Hoffentlich nicht auch noch unterdrückt&#8230;. denn auffallend ist, daß rund 15 Lehrer/innen namentlich nicht gezichnet haben, sondern nur symbolisch mit &#8220;xxxxx&#8221;. Das sind 15%.Wir interpretieren die Anonymität als Hinweis für Angst vor Nachteilen im Arbeitsbereich. Ein weiteres Versagen der Neugebauers.</p>
<p><a href="http://www.schule10bis14.at/wp-content/uploads/2011/03/Österreich-90-Lehrer-für-die-Gesamtschule.pdf">Österreich &#8211; 90 Lehrer für die Gesamtschule</a></p>
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		<title>Neue Studie bestätigt: Bildung wird vererbt</title>
		<link>http://www.schule10bis14.at/2011/05/17/neue-studie-bestaetigt-bildung-wird-vererbt/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 10:09:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Inge Karazman-Morawetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur jeder Dritte schafft Aufstieg Wien (APA) 17.5.2011 &#8211; &#8220;Welchen Bildungsabschluss man erreicht oder eben nicht erreicht, hängt noch immer davon ab, welche Bildung die Eltern genossen haben: Das bestätigt eine nun erfolgte vertiefende Erhebung aus der Analyse zum &#8220;Eintritt junger Menschen in den Arbeitsmarkt&#8221; (2009) der Statistik Austria. Demnach schafft es nur ein Drittel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nur jeder Dritte schafft Aufstieg</strong></p>
<p>Wien (APA)<br />
17.5.2011 &#8211; &#8220;Welchen Bildungsabschluss man erreicht oder eben nicht<br />
erreicht, hängt noch immer davon ab, welche Bildung die Eltern genossen haben:<br />
Das bestätigt eine nun erfolgte vertiefende Erhebung aus der Analyse zum<br />
&#8220;Eintritt junger Menschen in den Arbeitsmarkt&#8221; (2009) der Statistik<br />
Austria. Demnach schafft es nur ein Drittel der 15- bis 34-Jährigen, einen<br />
höheren formalen Bildungsabschluss als seine Eltern zu erreichen, während 70<br />
Prozent eine gleichwertige oder sogar niedrigere Ausbildung abschließen. &#8230;</p>
<p>Die höchste Wahrscheinlichkeit,eine Uni zu absolvieren, haben mit deutlichem Abstand generell Kinder aus<br />
akademischen Elternhäusern: 41 Prozent von ihnen schlossen ebenfalls ein<br />
Unistudium ab, während es bei Kindern von Eltern mit maximal Pflichtschulabschluss<br />
lediglich fünf Prozent waren.</p>
<p>Knapp ein Drittel der Kinder aus ebenjenen &#8220;Pflichtschul-Elternhäusern&#8221; schließen selbst ebenfalls<br />
keine weiterführende Schul- oder Ausbildung ab, der Großteil (44 Prozent) geht<br />
in die Lehre. In Elternhäusern mit Lehrabschluss tun es mehr als die Hälfte der<br />
Kinder (55 Prozent) den Eltern gleich und schließen höchstens eine Lehre ab.</p>
<p>Unabhängig vom Elternhaus haben<br />
vor allem junge Erwachsene mit Migrationshintergrund deutlich schlechtere<br />
Bildungschancen: Während nur acht Prozent der 15- bis 34-Jährigen ohne<br />
Migrationshintergrund nur die Pflichtschule abgeschlossen haben, kommt knapp<br />
ein Drittel der ersten und zweiten Migrantengeneration nicht über die<br />
Pflichtschule hinaus.&#8221;</p>
<p>Höchste Zeit, die frühe Trennung der Bildungswege aufzuheben, und allen Kindern gleiche Chancen zu geben!</p>
<div>
<hr size="1" />
</div>
<p><strong>Links:</strong></p>
<p><a href="http://journale.cms.apa.at/cms/ZukunftWissen-Newsletter/nlv2.html?docid=CMS1304005273095&amp;ctx=CH0146&amp;showdoc=CMS1304002993442&amp;showctx=CH0155" target="_blank">journale.cms.apa.at/cms/ZukunftWissen-Newsletter/nlv2.html</a></p>
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